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Samstag, 16. Juni 2012

*Rezension* "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

Das Buch "Sturm im Elfenland" der deutschen Autorin Susanne Gerdom, die hier unter dem Pseudonym Frances G. Hill schreibt, beginnt schon sehr spannend.

Die Charaktere sind toll beschrieben und sehr sympathisch, ich konnte mich gut in sie einfühlen. Besonders Ivaylo ist mir sehr ans Herz gewachsen.

Ein weiterer Pluspunkt für mich waren die wunderschönen Beschreibungen der Gegend, nicht so ausschweifend wie z.B. bei "Der Herr der Ringe" sondern genau richtig.

Gut gelungen finde ich auch die Wechsel der Erzähler, man erlebt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven und taucht tief in die Gedanken- und Gefühlswelt der Charaktere ein.

Man ist von der Geschichte sofort gefesselt und fragt sich warum Auberon den Elfen das Wirken von Magie verboten hat. Was hat es mit den Dämonentoren auf sich und welche Rolle spielt eigentlich Munir?

Meiner Meinung nach sollte dieses Buch verfilmt werden.



***

Kurz und knackig: ich kann´s einfach nicht. ;)
Liegt vielleicht daran, dass ich das Buch vor fast einem Jahr gelesen und diese "Rezi" auf Grundlage meiner Notizen verfasst habe. Und ja, Bock drauf über ein Buch zu schreiben, habe ich auch im seltensten Fall. Na ja ich wollte es wenigstens noch loswerden, hab ja nur ungern Schulden. ;)
Ach, nicht falsch verstehen: das Buch ist richtig gut, ich habe es mit Freuden gelesen und kann es nur empfehlen!

Kommentare:

  1. Ich fand das Buch auch saustark, es hat mir super gut gefallen!

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  2. Ich fands eher mittelmäßig.. Vorallem mit Ivaylo konnte ich wirklich gaaaar nichts anfangen.

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